Place of Worship

Votivkapelle

82335 Berg (599 m über NN)

Den Grundstein zum Bau der Votivkapelle legte der Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896. Vier Jahre später konnte die im neuromanischen Stil gebaute Kirche eingeweiht werden. 
Die ungeklärten Fragen um Mord, Selbstmord oder gescheiterten Fluchtversuch eines Entmündigten mögen mit dazu beigetragen haben, dass der Mythos lebt: Alljährlich findet rund um den Todestag (13. Juni) des Regenten König Ludwig II., eine feierliche Gedenkmesse an der Votivkapelle im Schlosspark Berg statt. Zahlreiche festlich gekleidete Königstreue mit prächtigen Fahnenabordnungen halten hier in stillem Gedenken inne. Unterhalb der Votivkapelle kennzeichnet bis heute ein schlichtes Holzkreuz im seichten Uferbereich des Starnberger Sees die Stelle, an der König Ludwig II. am 13. Juni 1886 nach einem Spaziergang mit Prof. von Gudden leblos aufgefunden wurde. Seine geliebte Großcousine, Kaiserin Elisabeth, weilte just zu dieser Zeit im gegenüberliegenden Feldafing. Nachdem sie die Nachricht vom Tod Ludwigs erhalten hatte, eilte sie nach Berg an seine Bahre. Die Votivkapelle liegt im Wald oberhalb der Stelle, wo der Märchenkönig 1886 im See Tod aufgefunden wurden

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