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ca. 3,1 km entfernt
Diese Tour wurde im Rahmen eines Buchprojektes des Hospizvereins Pfaffenwinkel erstellt. Die Tourenbeschreibung ist im Buch zu finden. Die Tour ist nicht beschildert. Verantwortlich für die Erstellung und Beschreibung der Tour ist der Hospizverein Pfaffenwinkel, Dr. Anton Schuster. Vorbei am Schloss Possenhofen und am Ufer des Starnberger Sees entlang führt der Weg nach Feldfing von dort durch eine wildromantische Schlucht zurück zum Ausgangspunkt.
1:45 h 87 hm 87 hm 6,0 km very easy
ca. 3,5 km entfernt
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | 14:00 - 18:00 |
| Donnerstag | 14:00 - 18:00 |
| Freitag | 14:00 - 18:00 |
| Samstag | 11:00 - 18:00 |
| Sonntag | 11:00 - 18:00 |
Possenhofener Straße 5, 82319 Starnberg
Das Museum Starnberger See wurde 1914 von Bayerns letztem König als Heimatmuseum eröffnet. Heute wird der einzigartige Komplex mit seinen Erweiterungen von der Stadt Starnberg getragen.
ca. 4,6 km entfernt
ca. 5,3 km entfernt
ca. 8,0 km entfernt
Die Christkönigskirche in Penzberg wurde 1951 eingeweiht und steht an der Stelle ihrer Vorgängerkirche, welche Hl. Barbara geweiht war, Patronin der Bergmänner. Ihr Innenraum ist groß und hell, dominiert durch den Christkönig im Chorraum und im rückwärtigen Bereich durch die Buntglasfenster des Expressionisten Heinrich Campendonk. Besondere Aufmerksam gilt dabei dem Passionsfenster von ihm, welches bei der Weltausstellung 1937 mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde.
Kirchstraße 27, 82398 Oderding
Die Oderdinger St. Martinskirche ist eine sehenswerte Dorfkirche! Durch die Zugehörigkeit der Filialpfarrei Oderding zum Kloster Polling haben in den zurückliegenden Jahrhunderten angesehene Handwerker und Künstler an der Kirchenausstattung mitgewirkt, insbesondere in der Zeit der ersten Weilheimer Künstlergeneration zwischen 1590 und 1640 (Bartholomäus Steinle, Elisas Greither, Hans Degler). Die Kirche besitzt ein Segnungskreuz mit einer Martinsreliquie.
Klosterhof, 82401 Rottenbuch
Zwischen 1074 und der Säkularisation eines der wohl bedeutsamsten Augustinerchorherrenkloster Bayerns. Noch heute zeugen die ehemaligen Klostergebäude von einer glorreichen Vergangenheit. Das Juwel bildet dabei die ehrbare Klosterstiftskirche Mariae Geburt, welche durch ihre harmonisch ineinandergreifenden Baustile der Romanik, Gotik und Rokoko mit das schönste Gotteshaus im Pfaffenwinkel darstellt.
Karmeliterstraße, 86956 Schongau
Audiokommentar zur Station 7 - Das Kloster
Auf der Nordwestseite des Dorfes liegt die Filialkirche St. Vitus. In ihr sind fünf Bauperioden zu erkennen. So stammt der spägotische Chor aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. 1691/92 wurde von dem bekannten Barockbaumeister Johann Schmuzer aus Wessobrunn – gleichzeitig mit der Wallfahrtskirche Vilgertshofen – das Kirchenschiff umgebaut und der Stuck restauriert. Es handelt sich bereits um den dritten Bau an dieser Stelle nach einer romanischen und gotischen Vorgängerin. 1720 folgt der Anbau einer Sakristei, 1801 der Bau des Ostturms mit Satteldach und 1957 die Verlängerung des Gotteshauses nach Westen.Die Kirche zeichnet sich aus durch eine sehr plastisch wirkende Stuckdekoration von 1692, vorwiegend aus Blättern, Muscheln und Engelsköpfen. Auf dem barocken Hochaltar steht eine Holzfigur des Kirchenpatrons aus 1724. Die Seitenaltäre des Stukkateurs Tassilo Zöpf aus Stuckmarmor stammen aus der abgebrochenen Wessobrunner Klosterkirche. In der Kirche befinden sich außerdem Holzfiguren des Schnitzers Johann Luidl, wie etwa die beiden Hauptfiguren St. Vitus und St. Michael, seine Frühwerke. Ein besonderes Einzelkunstwerk ist ein Bild von Mutter Anna mit Maria und dem Jesuskind aus der spätgotischen Zeit um 1430.