13 °C

Stein-Erlebnisweg

Schwierigkeit

mittel

Strecke

14,8 km

Dauer

3:30 h

Aufstieg

198 m

Abstieg

198 m

Der Stein-Erlebnisweg steht ganz im Zeichen des Tuffstein- und Kiesabbaus rund um Huglfing. Vorbei an stillgelegten sowie noch heute genutzten Kiesgruben führt die ausgedehnte Runde durch die sanfte Hügellandschaft südlich und östlich der oberbayerischen Gemeinde.

 

Beschildert: T62, rot

In einer kleinen Schleife in nördlicher Richtung geht es vorbei an Huglfing. Kurz darauf passieren Wanderer die Kiesgrube an der Tratstraße, wo auch heute noch Kies abgebaut und aufbereitet wird. Wellig geht es nun durch ein idyllisches Waldstück nach Tauting, wo sich Spaziergänger bei einer Einkehr im Bauern-Café stärken können. Bald hinter einem Wegkreuz wendet sich der Weg Richtung Westen und führt parallel zu den Bahngleisen über freie Wiesen und Felder in Richtung Norden. In der Auwiese ergibt sich ein eindrucksvoller Blick auf die Betriebsanlagen eines weiteren Kiesabbaubetriebes. Auf dem Weg über die sanften Hügel östlich des Orts genießen Spaziergänger immer wieder herrliche Ausblicke auf den Hohen Peißenberg und die Alpenkette.

Tipps

Unterwegs sind dort, wo der Abbau von Kies oder Tuff   stattfindet oder stattgefunden hat, Informationen und Spielstationen rund um das Thema Stein untergebracht, so dass der Spaziergänger viel zu diesem wichtigen Rohstoff erfahren und erleben kann. (Fertigstellung 2015)

Start

Bahnhof in Huglfing

Ziel

Bahnhof in Huglfing


Wegbeschreibung

Kurz vor der „Moosmühle“   führt der Weg nach links hoch, vorbei am mächtigen Wirtschaftsteil des ehemaligen Schlosses Rameck.   In einer Schleife wird der Ort Huglfing in Richtung Süden umrundet, wobei sich   immer wieder herrliche Ausblicke auf die Alpenkette mit der Zugspitze ergeben. Kurz nach der Sportplatzsiedlung passieren Wanderer hautnah die Kiesgrube an der Tratstraße, wo auch heute noch Kies abgebaut und aufbereitet wird. Auf der anderen Seite des Weges kann man entdecken, was geschieht, wenn eine Kiesgrube nach der Ausbeutung sich selbst überlassen wird. Wellig geht es nun durch ein idyllisches Waldstück nach Tauting, wo sich Spaziergänger bei einer Einkehr im Bauern-Café stärken können. Bald hinter einem Wegkreuz wendet sich der Weg Richtung Westen und führt parallel zu den Bahngleisen über freie Wiesen und Felder in Richtung Norden. In der „Auwiese“ ergibt sich ein eindrucksvoller Blick auf die Betriebsanlagen eines weiteren Kiesabbaubetriebes. Der Wanderer gelangt in den Ortsbereich von Huglfing, wo er zahlreiche Hinweise auf den – mittlerweile abgeschlossenen – Abbau von Tuffstein findet. Über die Steinbruchstraße führt der Weg zurück zum Bahnhof. Unterwegs sind dort, wo der Abbau von Kies oder Tuff   stattfindet oder stattgefunden hat, Informationen und Spielstationen rund um das Thema Stein untergebracht, so dass der Spaziergänger viel zu diesem wichtigen Rohstoff erfahren und erleben kann.

Die Pfarrkirche St. Magnus in Huglfing. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Südlich von Huglfing führt der Weg vorbei an weiten Wiesen- und Moorflächen. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Wegkreuz am Asphaltsträßchen entlang der Bahngleise südlich von Huglfing. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Von der Bank am Wegkreuz bietet sich bei gutem Wetter ein wunderschöner Blick auf die Alpenkette. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Das Bauern-Café in Tauting mit Sonnenterrasse. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Undeutliche Fahrspuren führen nördlich von Tauting durch den Wald. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Idyllische Lichtung im Wald nördlich von Tauting. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Stillgelegte Kiesgrube südöstlich von Huglfing. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Kiesabbau in der Kiesgrube an der Tratstraße südöstlich von Huglfing. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Der abgebaute Kies wird vor Ort in eigenen Anlagen aufbereitet. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Steinkreuz an der B472 im Süden von Huglfing. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Nahe der Kiesgrube an der Westenrieder Straße bietet sich ein herrlicher Blick zum Hohen Peißenberg. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Kiesgrube an der Westenrieder Straße östlich von Huglfing. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl
Begleitet von einem schönen Blick über Huglfing hinweg zu den Bayerischen Alpen führt der Weg zurück in den Ort. (Monika Heindl)
Foto: Monika Heindl

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Anreise

aus Richtung Westen: Auf der A96 bis zur Ausfahrt Landsberg am Lech / West, weiter über die B17 und B472 nach Huglfing.

aus Richtung Osten: Auf der A95 bis zur Ausfahrt Sindelsdorf, weiter über die B472 nach Huglfing.

Parken

Parkplatz am Bahnhof in Huglfing-Oberhausen. Alternativ: Eingeschränkte Parkmöglichkeiten in der Ortsmitte von Huglfing

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit dem Zug nach Huglfing. Vom Bahnhof zu Fuß zum alternativen Startpunkt (ca. 1,8 km) in der Ortsmitte.

Details

aussichtsreich | geologische Highlights | Einkehrmöglichkeit | familienfreundlich | Rundtour

Höhenprofil

661 591

Beste Jahreszeit

  • Januar
  • Februar
  • März
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober
  • November
  • Dezember

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