4 °C

König-Ludwig-Weg, 3. Etappe: Paterzell - Hohenpeißenberg

Schwierigkeit

schwer

Strecke

12,8 km

Dauer

3:46 h

Aufstieg

348 m

Abstieg

272 m

Tipps

Einkehrmöglichkeiten
Paterzell, Hoher Peißenberg, Hohenpeißenberg

Unterkünfte Paterzell
Gasthof „Zum Eibenwald“, Peißenberger Str. 11, Tel. 08809/92040

Unterkünfte in Forst
Paradieshof, Wolfhof 7, Tel. 0178/3633024

Unterkünfte in Hohenpeißenberg
Gästehaus am Rathaus, Hauptstr. 55, Tel. 08805/ 954547
Gästehaus Schneider, Alpenblickstr. 25, Tel. 08805/1333
Haus Alpenpanorama, Alpenblickstr. 34, Tel. 08805/1290
Haus Ammertal, Schendrich-Wörth 36, Tel. 08803/4399
Haus Killisperger, Alpenblickstr. 26, Tel. 08805/8250
Rigi Alm (Pension), Unterbau 72, Tel. 08805/255
Haus Erika, Alpenblickstr. 3. Tel. 08805/2065485

Start

Paterzell

Ziel

Hohenpeißenberg


Wegbeschreibung

Diese Etappe beginnt gleich mit einem kräftigen Anstieg durch den Hangwald hinauf nach Schlitten. Dann geht es flach durch Wiesen nach St. Leonhard im Forst, dessen Wallfahrtskirche die Wessobrunner Künstler Matthäus Günther und Tassilo Zöpf ausschmückten.

Über die Weiler Linden und Hof gelangt man in einen Moorwald, schließlich mit Blick zum Kirchlein auf dem Berg in den Hohenpeißenberger Ortsteil Hetten. Nun beginnt der Aufstieg zum Hohen Peißenberg, der wegen seiner grandiosen Rundsicht auch die „Bayerische Rigi“ genannt wird.  

Auf dem Hohen Peißenberg gab es im 16. Jh.   Wallfahrten zu einem geschnitzten Madonnenbild, das heute in einer Seitenkapelle der Kirche untergebracht ist. Auch in diesem Gotteshaus bestechen die hervorragenden Arbeiten namhafter Wessobrunner Künstler.

Hinter der Kirche liegt eine heute weltweit bedeutende   Wetterstation, die Rottenbucher Mönche 1781 ursprünglich als Sternwarte einrichteten und die als erstes und ältestes Observatorium der Welt gilt. Ein Wetterlehrpfad erläutert die Aspekte von Wetter und Klima. Seit 1950 gibt es auf dem Peißenberg auch Sendeanlagen; der weithin sichtbare, 163 m hohe Fernsehturm wurde 1978 errichtet.

Hinter der Kirche beginnt ein Steig, der teils über Stufen durch den Wald hinab führt zu einem weiteren prächtigen Bergpanoramablick und in den Ort Hohenpeißenberg. Ein Asphaltweg schlängelt sich anschließend länger durch die Wiesen zu einem Bahnübergang, bei dem man zu einer eventuellen Nächtigung auch nach Peiting weitergehen kann.

Blick auf das oberbayerischen Alpenvorland vom Hohenpeißenberg aus (Wolfgang Ehn)
Foto: Wolfgang Ehn

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Details

Etappentour | aussichtsreich | Einkehrmöglichkeit

Höhenprofil

979 698

Beste Jahreszeit

  • Januar
  • Februar
  • März
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober
  • November
  • Dezember

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