Alicia Hanusa
ca. 5,5 km entfernt
Obere Dorfstraße 23, 86984 Prem
Ein wunderschöner Blumenladen mit einem recht großen Café lädt zum Verweilen und Genießen ein.
ca. 5,8 km entfernt
ca. 9,7 km entfernt
ca. 9,9 km entfernt
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 16:00 - 22:00 |
| Mittwoch | geschlossen |
| Donnerstag | geschlossen |
| Freitag | 16:00 - 22:00 |
| Samstag | geschlossen |
| Sonntag | geschlossen |
Illach 1, 86989 Steingaden
Uriger und schöner Biergarten direkt an der Illach bei Steingaden
Empfehlung
6:01 h 332 hm 332 hm 22,3 km moderate
Empfehlung
ca. 2,5 km entfernt
ca. 4,5 km entfernt
ca. 5,2 km entfernt
Forggenseestraße 100, 87672 Roßhaupten
Erste Lechstaustufe: Forggensee – Staudamm Roßhaupten
ca. 5,7 km entfernt
Hauptstraße 1, 87672 Roßhaupten
Erleben Sie die Natur- und Kulturhöhepunkte auf den Spuren der Römer mit dem Rad, im Stile römischer Legionäre zu Fuß und rasten Sie bei den Nachbildungen römischer Meilensteine in Altenstadt, Burggen, Lechbruck am See, Roßhaupten / Forggensee und Rieden am Forggensee. Moderne Kunst erwartet Sie im Freiluft-Kunstpark oberhalb des Forggensees bei Roßhaupten.
ca. 5,7 km entfernt
ca. 5,8 km entfernt
Bei der Tiefentalbrücke beginnt die letzte Etappe des LechErlebnisWegs.
3:35 h 65 hm 40 hm 13,8 km moderate
ca. 5,9 km entfernt
ca. 5,9 km entfernt
Der Premer Weilerweg führt als kurzweilige Wanderung auf überwiegend asphaltierten Straßen durch mehrere idyllisch gelegene Weiler, in denen man sich in eine andere Zeit zurückversetzt fühlt. Leicht bergig mit immer wiederkehrenden Ausblicken auf Ammergebirge und Voralpenland bietet sich die Runde auch für Familien mit Kinderwagen an.
1:55 h 83 hm 83 hm 7,5 km moderate
ca. 5,9 km entfernt
Die Christkönigskirche in Penzberg wurde 1951 eingeweiht und steht an der Stelle ihrer Vorgängerkirche, welche Hl. Barbara geweiht war, Patronin der Bergmänner. Ihr Innenraum ist groß und hell, dominiert durch den Christkönig im Chorraum und im rückwärtigen Bereich durch die Buntglasfenster des Expressionisten Heinrich Campendonk. Besondere Aufmerksam gilt dabei dem Passionsfenster von ihm, welches bei der Weltausstellung 1937 mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde.
Kirchstraße 27, 82398 Oderding
Die Oderdinger St. Martinskirche ist eine sehenswerte Dorfkirche! Durch die Zugehörigkeit der Filialpfarrei Oderding zum Kloster Polling haben in den zurückliegenden Jahrhunderten angesehene Handwerker und Künstler an der Kirchenausstattung mitgewirkt, insbesondere in der Zeit der ersten Weilheimer Künstlergeneration zwischen 1590 und 1640 (Bartholomäus Steinle, Elisas Greither, Hans Degler). Die Kirche besitzt ein Segnungskreuz mit einer Martinsreliquie.
Auf der Nordwestseite des Dorfes liegt die Filialkirche St. Vitus. In ihr sind fünf Bauperioden zu erkennen. So stammt der spägotische Chor aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. 1691/92 wurde von dem bekannten Barockbaumeister Johann Schmuzer aus Wessobrunn – gleichzeitig mit der Wallfahrtskirche Vilgertshofen – das Kirchenschiff umgebaut und der Stuck restauriert. Es handelt sich bereits um den dritten Bau an dieser Stelle nach einer romanischen und gotischen Vorgängerin. 1720 folgt der Anbau einer Sakristei, 1801 der Bau des Ostturms mit Satteldach und 1957 die Verlängerung des Gotteshauses nach Westen.Die Kirche zeichnet sich aus durch eine sehr plastisch wirkende Stuckdekoration von 1692, vorwiegend aus Blättern, Muscheln und Engelsköpfen. Auf dem barocken Hochaltar steht eine Holzfigur des Kirchenpatrons aus 1724. Die Seitenaltäre des Stukkateurs Tassilo Zöpf aus Stuckmarmor stammen aus der abgebrochenen Wessobrunner Klosterkirche. In der Kirche befinden sich außerdem Holzfiguren des Schnitzers Johann Luidl, wie etwa die beiden Hauptfiguren St. Vitus und St. Michael, seine Frühwerke. Ein besonderes Einzelkunstwerk ist ein Bild von Mutter Anna mit Maria und dem Jesuskind aus der spätgotischen Zeit um 1430.
Klosterhof 10A, 86911 Dießen am Ammersee
Das Marienmünster Mariä Himmelfahrt ist die ehemalige Stiftskirche des Augustiner-Chorherrenstiftes Dießen am Ammersee im Landkreis Landsberg am Lech in Oberbayern. Seit der Säkularisation dient der Sakralbau als katholische Pfarrkirche des Marktes Dießen.
St. Matthäus“, Kinsau, ist die südlichste der sechs Pfarreien, welche seit 2007 die Pfarreiengemeinschaft Lechrain bilden. Die Kirche, der mächtige Pfarrhof und der „Schlosswirt“ prägen das imposante Panorama auf den Uferlinien des frühzeitlichen Lechverlaufs, wenn man sich Kinsau von der „oberbayerischen zur schwäbischen Seite“ des Lechs (so sagte man früher) über die Lechbrücke nähert.
Brandstatt 4, 82435 Bad Bayersoien
Die Geschichte der Kirche beginnt im Jahr 1295 mit der ersten Erwähnung durch das Kloster Rottenbuch, mit dem Erwerb zweier Höfe im damaligen Soien. 1315 wird Bayersoien als Filialkirche mit eigener Begräbnisstätte genannt. Das Gotteshaus, das dem Hl. Georg geweiht ist, wurde im 15. oder 16. Jahrhundert als spätgotischer Bau errichtet und im 18. Jahrhundert barockisiert und neu ausgestattet. Für die Gestaltung der Innenausstattung konnten bekannte einheimische Künstler gewonnen werden. Nach Art Joseph Schmuzers wurden die Stuckaturen angefertigt. Franz Seraph Zwinck gestaltete die Fresken des Hauptgewölbes, die Glaube, Liebe und Hoffnung symbolisieren. Das wohl barocke Altarblatt mit der Darstellung des Hl. Georg stammt noch von der alten Ausstattung und wird von Statuen der Hl. Barbara und Hl. Katharina flankiert. Neben dem Hochaltar stehen zwei klassizistische Beichtstühle (um 1780). Aus der gleichen Zeit stammt das Taufbecken, auf dem Aufsatz ist die „Taufe Christi“ zu sehen.