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6:01 h 332 hm 332 hm 22,3 km moderate
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ca. 3,1 km entfernt
ca. 4,2 km entfernt
ca. 4,3 km entfernt
Tegelbergstraße 33, 87645 Schwangau
Gleitschirm-Tandemflüge über den malerischen Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau
ca. 7,8 km entfernt
ca. 8,9 km entfernt
Bei der Tiefentalbrücke beginnt die letzte Etappe des LechErlebnisWegs.
3:35 h 65 hm 40 hm 13,8 km moderate
ca. 9,2 km entfernt
Breitenberg Talstation, Tiroler Str. 176, 87459 Pfronten
Mit der Breitenberg Kabinenbahn erreicht man in 10 Minuten die Hochalpe, ein Hochplateau am Fuße des Aggensteins.
ca. 9,9 km entfernt
Am reifen Lech durch das voralpine Hügelland und in die Moränenlandschaft hinein.
3:15 h 259 hm 273 hm 44,2 km moderate
ca. 9,9 km entfernt
Am reifen Lech durch das voralpine Hügelland.
1:25 h 137 hm 142 hm 19,1 km moderate
Schloßplatz 1, 86956 Schongau
Das Schloss Schongau entstand im 15. Jahrhundert als wittelsbachische Nebenresidenz unter Herzog Christoph dem Starken. Es wurde später Sitz des Pflegers (Landrichters) von Schongau, später Bezirksamt, dann bis 1972 Landratsamt des Landkreises Schongau. Es ist eine zwei- und dreigeschossige Dreiflügelanlage mit Krüppelwalmdächern, im Kern entstanden nach einem Stadtbrand im Jahr 1493. Ausgebaut und erneuert wurde es in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts und im Jahr 1938. Die alte Schlossgartenmauer an der Bauerngasse stammt wohl aus dem 16. Jahrhundert. Das Gebäude wird bis heute vom Landratsamt Weilheim-Schongau genutzt. Audiokommentar zur Station 7, Pflegschloss
Heuhocken ganz nach alter Tradition, so wie sie einst vor über 100 Jahren Franz Marc malte, sind in Sindelsdorf auf einer Streuwiese an der südlichen Ortsausfahrt zu sehen. Sie bilden eine der 15 Stationen des Maler-Rundwegs, der zu jenen Plätzen führt, an denen der Künstler lebte und seine Werke schuf.
Hofstätterweg 2, 82399 Raisting
Die Erdefunkstelle Raisting, südlich des Ammersees, ist schon von weitem als eine besondere Landmarke erkennbar. Die riesigen Sattelitenschüsseln und die markante Kugel des Radoms laden zu einem Abstecher und einer kleinen Entdeckertour ein.
Marienplatz, 86956 Schongau
Das Ballenhaus ist das einzige freistehende Gebäude am Marienplatz. Im Mittelalter dienste es als Lager- und Umschlaghaus. Hier mussten die Fuhrleute ihre zu Ballen gepackten Waren unterstellen und verzollen. Hiervon zeugt auch heute noch die Namensgebung des Gebäudes. Im ersten Stock des Ballenhauses befindet sich auch die alte Ratsstube der Stadt. Audiokommentar zur Station 2, Ballenhaus
Marienplatz, 86956 Schongau
Im 16. Jh. übernachteten im Gasthof "Zum Stern" Kaufleute, die ihre Waren im nahe gelegenen Ballenhaus lagerten. In der jetzigen Musikschule, bürgerliches Palais aus der Barockzeit; im ersten und zweiten Stock reiche Stuckierung von Franz Schmuzer; 1902 bis 1926 Rathaus, älteste Erwähnung 1580 als Gasthof "Zum Stern". Audiokommentar zur Station 3, Semerwirt, heute Musikschule
Karmeliterstraße, 86956 Schongau
Audiokommentar zur Station 8 - Der Wehrgang
Bürgermeister-Schägger-Platz, 86956 Schongau
Audiokommentar zur Station 6 - Die Stadtmauer
Marktplatz 2, 86989 Steingaden
Kriegerdenkmal zur Erinnerung gefallener Soldaten im Ersten Weltkrieg.
Marienplatz, 86956 Schongau
Audiokommentar zur Station 2 - Der Marktplatz
Kaufbeurerstraße 8, 86987 Schwabsoien
Die Geschichte des Anwesens reicht nach der Dorfchronik bis ins Jahr 1517 zurück. Neben der Mahlmühle war früher auch noch eine Sägmühle gestanden. Beide wurden beim Dorfbrand im Jahre 1823 vernichtet. Eigentümer war damals Andreas Meßmer. Nach dem Dorfbrand wurden Mahl- und Sägmühle wieder aufgebaut.
Grottenweg, 86971 Peiting
Als originalgetreue Nachbildung der berühmten Grotte in Lourdes wurde sie im Jahr 1896 durch H.H. Pfarrer Braun von der Pfarrgemeinde Peiting erbaut und ist seitdem insbesondere zur Fastenzeit und an Allerheiligen Ausgangspunkt des Kreuzweges auf den Kalvarienberg. Der Verschönerungsverein Peiting pflegt und erhält dieses religiöse Bauwerk.
Zöpfstraße, 82405 Wessobrunn
Das älteste süddeutsche Sprachdenkmal ist das im Benediktinerkloster zu Wessobrunn in Oberbayern gefundene, um 750 niedergeschriebene "Wessobrunner Gebet". Die Originalhandschrift befindet sich im Bayrischen Nationalmuseum zu München; den Text hat man 1877 am Fundort in einen Gedenkstein eingegraben. (Schmidt um 1940)