Hohes Schloss Füssen
Magnusplatz, 10, 87629 Füssen(830 m über NN)
Hoch über der Stadt Füssen thront das Hohe Schloss. Einst war es die Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Augsburg. Heute beherbergt es die Filialgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und die Städtische Galerie. Das Hohe Schloss in Füssen zählt zu den bedeutendsten Profanbauten der deutschen Spätgotik und ist nicht nur in seinem Inneren eine Sehenswürdigkeit: Im Hof sind einzigartige Illusionsmalereien zu entdecken.
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Gleitschirm-Tandemflüge über den malerischen Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau
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Bei der Tiefentalbrücke beginnt die letzte Etappe des LechErlebnisWegs.
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Breitenberg Talstation, Tiroler Str. 176, 87459 Pfronten
Mit der Breitenberg Kabinenbahn erreicht man in 10 Minuten die Hochalpe, ein Hochplateau am Fuße des Aggensteins.
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Das Schloss Schongau entstand im 15. Jahrhundert als wittelsbachische Nebenresidenz unter Herzog Christoph dem Starken. Es wurde später Sitz des Pflegers (Landrichters) von Schongau, später Bezirksamt, dann bis 1972 Landratsamt des Landkreises Schongau. Es ist eine zwei- und dreigeschossige Dreiflügelanlage mit Krüppelwalmdächern, im Kern entstanden nach einem Stadtbrand im Jahr 1493. Ausgebaut und erneuert wurde es in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts und im Jahr 1938. Die alte Schlossgartenmauer an der Bauerngasse stammt wohl aus dem 16. Jahrhundert. Das Gebäude wird bis heute vom Landratsamt Weilheim-Schongau genutzt. Audiokommentar zur Station 7, Pflegschloss
Bürgermeister-Schägger-Platz, 86956 Schongau
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Das Ballenhaus ist das einzige freistehende Gebäude am Marienplatz. Im Mittelalter dienste es als Lager- und Umschlaghaus. Hier mussten die Fuhrleute ihre zu Ballen gepackten Waren unterstellen und verzollen. Hiervon zeugt auch heute noch die Namensgebung des Gebäudes. Im ersten Stock des Ballenhauses befindet sich auch die alte Ratsstube der Stadt. Audiokommentar zur Station 2, Ballenhaus
Kaufbeurerstraße 8, 86987 Schwabsoien
Die Geschichte des Anwesens reicht nach der Dorfchronik bis ins Jahr 1517 zurück. Neben der Mahlmühle war früher auch noch eine Sägmühle gestanden. Beide wurden beim Dorfbrand im Jahre 1823 vernichtet. Eigentümer war damals Andreas Meßmer. Nach dem Dorfbrand wurden Mahl- und Sägmühle wieder aufgebaut.
Marktplatz 2, 86989 Steingaden
Kriegerdenkmal zur Erinnerung gefallener Soldaten im Ersten Weltkrieg.
Grottenweg, 86971 Peiting
Als originalgetreue Nachbildung der berühmten Grotte in Lourdes wurde sie im Jahr 1896 durch H.H. Pfarrer Braun von der Pfarrgemeinde Peiting erbaut und ist seitdem insbesondere zur Fastenzeit und an Allerheiligen Ausgangspunkt des Kreuzweges auf den Kalvarienberg. Der Verschönerungsverein Peiting pflegt und erhält dieses religiöse Bauwerk.
Marienplatz, 86956 Schongau
Audiokommentar zur Station 2 - Der Marktplatz