Auf Ihrem Merkzettel befinden sich 0 Seiten

Auf Ihrem Merkzettel befinden sich 0 Seiten
Die Stadt am See hat sich zu einer modernen Kreisstadt mit ca. 23.000 Einwohnern entwickelt.
Das sehenswerte Museum Starnberger See, Strand- und Hallenbad und die
Schlossberghalle (Veranstaltungen) bieten den Gästen viel Abwechslung.
Berühmt ist der spätbarocke Hochaltar von Ignaz Günther in der St. Josefskirche, die am Ende des Schlossgartens steht.
Auch wenn die erste urkundliche Erwähnung 1226 war, liegt die Besiedelung
Starnbergs weiter zurück. Um das Jahr 800 datieren die Historiker den
Bau der St. Georgs-Kapelle auf dem Almeidaberg. 1246 eroberten die Wittelsbacher die von den Andechsern auf dem heutigen Schlossberg angelegte Festung. Die Wittelsbacher bauten die Festung im 15. und 16. Jahrhundert zu einem wohnlichen Schloss um, das zum beliebten Sommersitz der bayerischen Herzöge wurde. Die großen See- und Jagdfeste auf dem Lustschiff Bucentaur unter Kurfürst Ferdinand Maria sind legendär. Später erlahmte das Interesse an Starnberg und erwachte erst wieder mit dem
Beginn der Dampfschifffahrt 1851 sowie der Eröffnung der Eisenbahnlinie
im Jahr 1854. 1912 wurde Starnberg zur Stadt erhoben.
In einigen der acht Ortsteile Hadorf, Hanfeld, Landstetten, Leutstetten,
Percha, Perchting, Söcking und Wangen, die 1978 eingemeindet wurden,
geht es noch recht ländlich und beschaulich zu. In Leutstetten steht
das Wittelsbacher-Schloss mit einem benachbarten urigen Biergarten, in
Hadorf und auf Gut Rieden treffen sich die Golfspieler, in Landstetten die
Pferdenarren.
Lernen Sie das historische und moderne Starnberg auf einem Stadtrundgang
kennen.