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Am Ausgangspunkt und der Quelle barocker Ausstattungskunst, dem Klosterdorf Wessobrunn, ist trotz Unverständnis und Zerstörungswille der Säkularisation noch vieles von der einstigen Größe und Bedeutung zu sehen:
Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist, ein Bau von Franz Xaver Schmuzer von 1758, ist sehenswert wegen seines glänzenden Stucks von Tassilo Zöpf und der Fresken des "Lechhansls" Joh. Baptist Baader. Am linken Seitenaltar das originale Gnadenbild "Mutter der Schönen Liebe", dessen Kopien die Wessobrunner Stukkateure an all ihren Wirkungsstätten von Schönbrunn bis Versailles als "Wahrzeichen" angebracht haben. Geöffnet von 8:30 - 17:30 Uhr. Hinter der Kirche das barocke Quellhaus, an der Stelle, wo der Jäger Tassilos, Wezzo, drei Quellen entdeckte, die zur legendenhaften Gründung Wessobrunns führen.