Auf Ihrem Merkzettel befinden sich 0 Seiten

Auf Ihrem Merkzettel befinden sich 0 Seiten
Wenn man gegen Westen den Berg hinaufsteigt, vorbei am Friedhof und am Klostergut von St. Ottilien, gelangt man zur Kreuzbergkapelle, die an die Zerstörung des Klosters im Jahr 955 beim Einfall der Ungarn erinnert Der einheimische Maler Matthäus Günther schildert im Deckengemälde von 1771 die Bluttat von damals und die Auffindung des heiligen Kreuzes in Jerusalem durch die Kaiserin Helena. In die Kapelle ist über einen Spiegel durch einen Schlitz an der Tür ein begrenzter Einblick möglich.
Kapelle geschlossen. Der Schlüssel kann am Kiosk entliehen werden.