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Bergbaumuseum Peissenberg

Kinder am Stollen des Bergbaumuseums Peißenberg
Kinder am Stollen des Bergbaumuseums Peißenberg

Bis auf das 16. Jahrhundert geht der Pechkohleabbau am Hohen Peißenberg zurück. Damals soll ein Bauernbub die Kohle entdeckt haben, als beim Viehhüten sein Hirtenfeuer auch die zutage tretende Kohle in Brand setzte und nur mühsam gelöscht werden konnte.

Ab 1837 wurde durch den bayerischen Staat der ständige Abbau der Kohle begonnen. Dieser staatliche Bergbau wurde ab dem Jahre 1927 von der BHS (Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke AG) betrieben, die bis ins Jahr 1971 den Kohleabbau in Peißenberg aufrecht erhielt.

Unter Mitwirkung des Marktes Peißenberg und des Bayerischen Nationalmuseums wurden der Tiefstollen sowie das daneben liegende Gebäude zu einem Bergbaumuseum ausgebaut, in welchem der Abbau der Kohle in mühsamer Handarbeit bis hin zum hochmodernen vollmechanisierten Bergwerk dargestellt wird.

Das Peißenberger Bergbaumuseum zeigt viele interessante Einzelheiten über die Geschichte des Pechkohlenabbaus im Pfaffenwinkel, vor allem in den Orten Peißenberg, Hohenpeißenberg und Peiting. Sie werden 200 Meter weit in den ehemaligen Tiefstollen geführt, wo Sie an Ort und Stelle sehen können, wie die Kohle unter Tage abgebaut und nach draußen transportiert wurde.

In den Museumsräumen: Uniformen, Arbeitsgeräte, Modelle, Dokumente.
 

Zahlreiche Wanderwege: Wegstrecke am Ostabhang des Hohen Peißenberg's ca. 10 km, Gehzeit 3,5 Std. Ausgangs- und Endpunkt Parkplatz Museum.
 

Bergbaumuseum Peissenberg
Am Tiefstollen 2
82380 Peissenberg

E-Mail:
Telefon:
+49(8803)-690 120
Fax:
+49(8803)-690 500
Homepage:

 

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